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Lange her!!

Nach Südinden und Sri Lanka könnte ich auch mal wieder fahren!
24.10.10 00:15


Wieder online!

Dieser Weblog ist in erster Linie ein historischer Reisebericht, der aber damals online vor Ort erstellt worden ist.

Meine Reise, die ich alleine unternahm, fand zwischen dem 28.01. und 11.03.2005 statt. 3 Wochen Südindien in den Bundesstaaten Goa, Karnataka und Kerala und anschließend 3 Wochen in Sri Lanka.

Das Weblog war jetzt knapp 2 Monate offline, da eine Software-Umstellung bei 20six das Layout und die Textformatierungen komplett zerstört hatten (diverse Probleme sind streckenweise immer noch erkennbar)

Im Zuge der „Rekonstruktion“ erschien es schon aus Gründen der Risikoverteilung auch ratsam, die Bilder weitgehend auf amerikanische Server bei Flickr.com und Photobucket.com auszulagern.

Der positive Nebeneffekt ist nun, dass weitaus mehr Bilder im Weblog gezeigt werden als noch vor zwei Monaten, da hierfür nicht der begrenzte Speicherplatz von 20six in Anspruch genommen wird.

Die Numerierung der Rubriken von 02 bis 07 folgt im Wesentlichen der Reiseroute.

9.2.06 00:42


Wieder in Bearbeitung

Dieser Weblog wurde am 14.12.2005 layouttechnisch erheblich beschädigt und bleibt wegen Restaurierungsarbeiten und bildtechnischen Änderungen einstweilen noch gesperrt.

18.1.06 01:44


Weblog-Statistik

Viel tut sich hier nicht - lediglich 106 Zugriffe im November, während im Kambodscha-Weblog 761 Zugriffe zu verzeichnen waren.

Die Länder-Herkünfte waren wie folgt gelistet:



Bei den Google-Suchbegriffen, die auf diesen Weblog führten, gab es wegen der geringen Anzahl der Zugriffe natürlich kaum Schwerpunkte:



Indien und Sri Lanka sind anscheinend vergleichsweise zu Indochina ziemlich out - und seit dem Tsunami erst recht.

Wenn dieser Weblog demnächst nicht mehr existieren sollte oder gesperrt ist, liegt es an dem den Betreibern aus dem Ruder gelaufenen 20six und den damit in Zusammenhang stehenden "Umbaumaßnahmen". Und das, wo es eine ganze Reihe neuer Bilder hier im Weblog zu sehen gibt und das Hochladen weiterer Bilder eigentlich spätestens im Januar abgeschlossen werden sollten. C'est la Vie! Alles wird zu Staub!
11.12.05 23:46


Rückflug

Um 23 Uhr fuhr das Tuk Tuk langsam durch die stillen Straßen Negombos. Große Pfützen sind zu umfahren, es regnet weiterhin schwach. Schwer bewaffnete Posten sind auf dem Weg zum 8 km entfernten Flughafen zu passieren. Ich war natürlich zu früh da, aber egal, die Uhrzeit birgt Risiken.

In einem so leeren bzw. halbvollen Flieger wie auf der Strecke Colombo - Dubai (4:15 Std.) saß ich wohl noch nie. Am Dubai Airport das gewohnte Bild aus der Vielvölkerwelt. Zum Lesen war ich zu müde, also schaut man sich die Leute an und fragt sich, aus welchem Land sie denn nun kommen, insbesondere auch die Frauen in Schwarz, alle Reize (angeblich) verborgen mit Ausnahme eines Augenschlitzes, aus dem man dunkel angefunkelt wird. Ich glaube nicht, dass es die VAE-Frauen sind - das muß ich gelegentlich mal überprüfen.

Der Flieger Dubai-Düsseldorf (6:45 Std.) war wieder voll. Der Flug zog sich hin. Die Ankunft in Düsseldorf war wieder mal "ätzend", das Wetter schlecht, geeigneten Tabak konnte ich weder im Flughafen noch am Airport-Bahnhof finden und so fuhr ich nach Düsseldorf Hbf., kaufte dort erst mal Tabak, ging in die Kaffeebar, entschied mich für eine Tasse "Guatemala". Der Kaffee konnte die meisten Kaffees der letzten 6 Wochen toppen, hatte aber auch seinen Preis von umgerechnet 200 S.L.Rupien!

[Eintrag gefertigt am 12.03.2005]

11.3.05 15:19


Negombo (II)

Hier ziehen am Nachmittag Gewitter auf, da hilft auch mein kleiner Regenschirm nur noch wenig. Zwei Stunden hat's eben gegossen.


Gemacht habe ich heute wenig. Negombo ist zwar ein Touristenzentrum Sri Lankas, zu sehen und zu tun, gibt's allerdings wenig - und "los" ist schon mal gar nichts.


>Ein Biertransporter am Strand<

Der Strand ist auch ziemlich uninteressant, man könnte bestenfalls einen Katamaran-Ausflug machen.

>Katamaran am Strand von Negombo<
 
Die Stadt ist auch nicht so interessant. Es gibt Ruinen eines alten portugiesischen Forts, und der in einer Lagune liegende Fischereihafen ist der bedeutendste von Sri Lanka.

 


Hier gibt's auch am ehesten etwas zu photographieren.

>Negombo - in den hafennahen Vierteln gibt's noch ein paar Kanäle<

Aber das Gewitter zog auf. Ich suchte bei Kaffee und Kuchen Schutz unter der Plane eines kleinen Cafes. Tropische Gewitter gefallen mir eigentlich sehr gut. Es kühlt ab, sie machen die Abende angenehm temperiert:

Klimadaten heute:

11 Uhr - 30,8 Grad, 57 % Feuchte; 20 Uhr - 25,3 Grad, 76 % Feuchte.

Inzwischen zurück im Quartier warte ich eigentlich nur noch auf den Abflug um 03 Uhr 10. Heute Abend wird auf gar keinen Fall geschlafen!

[Eintrag gefertigt am 12.03.2005].

10.3.05 15:04


Mit dem Zug nach Negombo

Ceylonica Beach Hotel (5-6 €/Nacht). Nach 7 Stunden Reise -einschließlich Umsteigen in Colombo- war auch dieser Quartierwechsel geschafft.

Auf der rd. 150 km langen Zugfahrt die Küste entlang gab es natürlich noch so Einiges vom "Tsunami Disaster Relief" zu sehen:

Man wundert sich, dass die Bahnstrecke überhaupt schon wieder befahrbar ist, denn der Zug fährt mitunter direkt am oberen Ende des Strandes oder falls es keinen gibt, 5 m neben der Wasserlinie entlang.


An diesen Stellen hat man jetzt freie Sicht auf's Meer. Etwaige Häuser, die neben den Gleisen standen, wurden von der Welle im Regelfall niedergewalzt.

>Blick aus dem Zug: "Tsunami Disaster Relief" nördlich von Ambalangoda<

Im Zug verkaufte eine Frau leckere, krosch in Teig gebackene Garnelen - mal eine Abwechslung zu den anderen selbstgemachten Nahrungsmitteln.

Im Reiseführer steht: "Das Ceylonica Beach Hotel ist vom Strand nur durch eine Mauer getrennt". Diese Mauer wurde auch hier -40 km nördlich von Colombo- vom Tsunami flachgelegt.

Ich sitze gerade im Pancake House & Restaurant, habe "Grilled Fish with boiled Vegetables and Chips" ( um 2 € gegessen. Eindeutig ein touristisches Essen - habe ich schon lang nicht mehr gehabt, war lecker. Draußen blitzt, grummelt und regnet es. Ich habe aber meinen Regenschirm dabei. Es ist schon deutlich abgekühlt:

20 Uhr - 26.1 Grad, 72 % Feuchte.

[Eintrag gefertigt am 12.03.2005]

9.3.05 14:51


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